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Videos von Trading-Seminaren (1)

Trader Rüdiger Born und Markus Gabel teilen mit Ihnen ihre Erfahrungen in die Seminaren „Fibonacci, ein tiefer Blick in die Welt der Profis“ und „Mit Trend und Fibonacci zum dauerhaften Erfolg“.

1. TRADER RÜDIGER BORN

Traden mit Rudiger Born (Born Traders).



Wer kennt das nicht, hunderte Linien im Chart, alle irgendwie nach Fibonacci, doch wo nun soll der Kurs tatsächlich drehen? Alles nur Kaffeesatzleserei?

Tatsächlich werden die Fibonaccis oft ganz falsch im Handel eingesetzt, mit Aufgaben versehen, denen die Marken gar nicht gerecht werden können und zudem noch fälschlich interpretiert. Daher scheint es sinnvoll, dieses charttechnische Hilfsmittel genauer unter die Lupe zu nehmen. Rüdiger Born, seit über 25 Jahren aktiver Händler, zeigt Ihnen, welche Aussagen mit dem Fibonacci-Tool möglich sind, gibt Einblicke in die Statistik in Verbindung mit den Elliott-Wellen und führt verschiedene praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten vor, die nicht nur zur theoretischen Analyse, sondern auch für die Handelsumsetzung eine wichtige Rolle spielen.

Dipl. Kfm. Rüdiger Born ist geschäftsführender Gesellschafter von BORN Traders. Er ist bereits seit Anfang der 90er Jahre im Wertpapierhandel tätig und handelt erfolgreich an den internationalen Börsen. Er handelt aktiv Aktien,Währungen und mit Derivaten wie CFD, Futures und Optionen. Neben dem Trading ist Rüdiger Born Berater für verschiedene Börsen, Banken und Finanzdienstleister. Zudem engagiert er sich in Seminaren und Coachings auch für private Trader.

 

 

Rüdiger Born wurde fur Kurzem kinterviewt. In diesem Review fassen wir kurz die interessantesten Punkte aus dem Interview zusammen:

  1. Rüdiger Born handelt vor allem US-Aktien, bei denen er bis zu 2000 Tagescharts anschaut. Diese ordnet er nach Qualität in Gruppen von A bis D ein.
     
  2. Die Qualität einer Aktie definiert er visuell über ein möglichst sauberes Chartbild, eine klare Elliott-Wellenzählung und ein gutes Verhältnis von Dynamik zu Korrekturverhalten.
     
  3. Korrekturen liegen oft im Bereich zwischen von 50 und 65 Prozent, weshalb die Fibonacci-Retracements ganz gut funktionieren.
     
  4. In erster Linie kommt es darauf an, synchrone Signale auf verschiedenen Zeitebenen zu finden. Diese sind bedeutender als einzelne technische Setups.
     
  5. Bei einem Setup muss das Zusammenspiel von erwarteter Trefferquote und Chance/Risiko-Verhältnis stimmen, damit sich daraus ein positiver Erwartungswert ergibt.
     
  6. Man muss ein Setup mit allen Aufs und Abs „aushalten“ können. Das bedeutet oft auch, mehrere Versuche zu unternehmen und zuversichtlich zu bleiben, bis der Trade klappt.
     
  7. Stopps sollten an einem Punkt liegen, am dem die Trade-Idee an sich hinfällig ist. Das Handelskapital wird dagegen durch die richtige Wahl der Positionsgröße geschützt.
     
  8. Candlestick-Muster und Indikatoren können helfen, Einstiege besser zu timen. Ein einfaches Beispiel ist ein Hammer innerhalb eines pauschal günstigen Einstiegsbereichs.
     
  9. Rüdiger Born wartet auf ein Mindestkursziel, bevor er einen Teil der Position oder alles glattstellt. Dabei entscheidet die Dynamik der Bewegung darüber, ob ein Trailing-Stopp aktiviert wird oder ein (kompletter) Ausstieg erfolgt. Bei einem Teilausstieg setzt er für die verbleibende Position ein neues Gewinnziel.
     
  10. Die grundsätzlichen Positionsmanagement-Regeln sind im Vorfeld jeglicher Trades festzulegen. Denn ist der Trade einmal eröffnet, kann man kaum noch objektiv entscheiden.
     
  11. Die meisten Trader legen zu viel Wert auf einzelne Positionen und glauben, dass der nächste Trade „entscheidend“ sein wird. Objektiv betrachtet ist ein einzelner Trade aber stark vom Zufall abhängig. Besser ist es, Blöcke von zum Beispiel 100 Trades zu analysieren.
     
  12. Rüdiger Born versucht, Long- und Short-Positionen halbwegs ausgeglichen zu halten. Das ist ein guter Hedge für Übernachtrisiken, wenn irgendeine Katastrophe passiert.
     
  13. Trader sollten nicht geldgierig sein. Wer nur auf das Geld schielt, wird vermutlich keinen langfristigen Erfolg haben. Erfolgreich wird man nur mit dem, was man wirklich liebt.
     
  14. Ein Mentor kann Sie schnell weit voranbringen. Achten Sie aber darauf, dass er zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrem angestrebten Handelsstil passt.

2. TRADER MARKUS GABEL

Trader Markus Gabel teilt Erfauhrungen.



Es gibt viele Wege im Börsenhandel die zum Erfolg führen können. Einer der einfacheren Wege ist die korrekte Erkennung eines Trends.

Die wahre Herausforderung liegt oftmals jedoch in den weiteren Fragen: Wo genau steige ich ein? Wo beende in den Trade wieder? An dieser Stelle hilft die natürlichste Zahlenreihe der Welt – Fibonacci. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie die beiden Komponenten – Trend und Fibonacci – so zusammenbringen, dass Sie damit auf Dauer erfolgreich im Markt agieren können. Beruhend auf den Grundsätzen der Dowtheorie, handelt Markus Gabel ausschließlich aus der Akkumulationsphase heraus und findet auf Basis der natürlichen Fibonacci-Zahlenreihe einen klaren Einstieg, Stopp und Ziel.

Markus Gabel ist seit dem Jahr 2000 im Finanzbereich tätig, mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum geprüften Vermögensberater arbeitet er als Händler in der Vermögensverwaltung und verantwortet einen eigenen Ausbildungs- und Trading-Service namens DowHow Trading.

 
 

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„Gerne möchte ich Sie darüber informieren, dass WH SelfInvest im Gesamtergebnis mit 5 von 5 möglichen Sternen mit der BESTEN Note „sehr gut“ (1,3) abgeschnitten hat. Damit sind Sie CFD-Broker 2018. Herzlichen Glückwunsch!“

Bester CFD Broker Deutschland?

Dies sind die Ergebnisse von WH SelfInvest in den Unterkategorien:

  • Handel: 5 von 5 Sterne. Note: sehr gut (1,2).
  • Handelsplattform: 5 von 5 Sterne. Note: sehr gut (1,1).
  • Mobiles Traden: 5 von 5 Sterne. Note: sehr gut (1,1).
  • Kundenservice: 5 von 5 Sterne. Note: sehr gut (1,4).“

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