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Industriemetalle Nickel Angebot steigt und der Preis?

Der Nickelpreis dürfte seinen Boden gefunden haben. Darauf deutet eine erneute Prognoseerhöhung des Angebots am Nickelmarkt hin, die nicht mehr zu fallenden Preisen geführt hat.

Vorigen Freitag hob der größte russische Nickelproduzent Nornickel seine Prognose für den Angebotsüberschuss in diesem Jahr auf 200.000 Tonnen an (zuvor 120.000 Tonnen). Grund sei eine geringere Produktion von Edelstahl in Indonesien.


Die International Nickel Study Group rechnet mit einem Überschuss von 239.000 Tonnen. Daher dürfte die Aufwärtsrevision von Nornickel an der Londoner Metallbörse LME wenig überraschend aufgenommen worden sein. Lokale Nickelhändler werden zudem nicht müde zu betonen, dass sich die gute Versorgungslage im Wesentlichen auf Nickel der Klasse 2 bezieht und für den Preis an der LME (Nickel Klasse 1) nur bedingt eine Belastung sein sollte (FB vom 15.05.). Der LME-Preis sei nicht mehr die relevante Benchmark. Diese Funktion habe inzwischen ein Index des Informationsportals Shanghai Metals Markets übernommen.

Mit Blick auf den Kursverlauf nimmt die Chance auf eine Bodenbildung im Bereich von 20.000 Dollar je Tonne nun wieder zu (FD vom 12.05.). Vor wenigen Tagen war der Nickelpreis exakt bis an diese charttechnisch und psychologisch wichtige Marke heran gelaufen und hat inzwischen wieder nach oben gedreht. Mit aktuell 21.000 US-Dollar je Tonne handelt das Industriemetall erneut über dieser Marke.

FAZIT:

Trotz Aufwärtsrevision des Angebotsüberschusses am Nickelmarkt ist der Nickelpreis stabil. Die Chance auf eine Bodenbildung im Bereich der Marke von 20.000 USD/Tonne wächst. Mit einem ungehebelten Nickel-ETC (Beispiel ISIN: GB 00B 15K Y21 1) können Anleger an steigenden Nickelnotierungen partizipieren. Quelle: Stefan Ziermann, Fuchs-Kapital.


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