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Industriemetalle: Zinkpreis kommt in Bewegung

Die Nachfrage nach Zink steigt wieder an. Die Importe Chinas von raffiniertem Zink waren zwar bereits seit dem Frühjahr auf dem Vormarsch. Der Anstieg hat sich im Juli aber noch einmal deutlich beschleunigt. Inzwischen importiert die Volksrepublik wieder so viel Zink, wie zuletzt vor vier Jahren.


Das wird auch am Zinkpreis nicht spurlos vorbei gehen. Denn die Zink-Lagerbestände an der Warenterminbörse SHFE (Shanghai Futures Exchange) fallen seit gut zwei Wochen wieder merklich. Auch das spricht für eine robuste Nachfrage nach dem Industriemetall.

Noch ist der Zinkpreis günstig. Der an der Londoner Metallbörse LME gehandelte Zinkpreis liegt noch immer rund 30% unter dem Ende Januar erreichten Jahreshoch.

Im Zuge der verstärkten Infrastrukturinvestitionen chinesischer Lokalbehörden zieht die Bautätigkeit im Reich der Mitte wieder an. Chinas Immobilienmarkt steckt zwar weiterhin in einer schweren Krise. Das spricht gegen eine allzu starke Belebung der Zinknachfrage. Dennoch sollten Anleger die Preisentwicklung des Industriemetalls nicht aus den Augen verlieren. Immerhin bemüht sich Peking nach Kräften, den Markt zu stabilisieren.

Auch mit Blick auf den Chart wird die Bodenbildung beim Zink-Preis deutlicher. Seit Mai bewegt sich der Preis des Industriemetalls in einer breiten Seitwärtsspanne zwischen 2.250 und 2.500 US-Dollar je Tonne. Ein Ausbruch aus dieser Range nach oben dürfte eine stärkere Bewegung nach sich ziehen. Der Preis des Metalls hätte dann Luft bis etwa 2.750 US-Dollar je Tonne.

FAZIT:

Beim Zinkpreis zeichnet sich eine Bodenbildung ab. Die Nachfrage nach dem Industriemetall zieht wieder stärker an. Mit einem ungehebelten Zink-ETC (ISIN: DE 000 PB7 Z1N 5) profitieren Anleger von steigenden Zinkpreisen. Quelle: Stefan Ziermann, Fuchs-Kapital.


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