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Industriemetalle: Aluminiumpreis an Unterstützung

Die Bodenbildung bei Aluminium schreitet voran. Seit April werden Rücksetzer beim Preis des Leichtmetalls regelmäßig an der 2.200-Dollar-Marke aufgefangen. Mit aktuell rund 2.209 US-Dollar je Tonne handelt Aluminium erneut an diesem technisch wichtigen Unterstützungslevel.


Der Aluminiumpreis wird aktuell durch widersprüchliche Marktmeldungen aus China beeinflusst. Im Mai waren die Aluminium-Importe Chinas niedriger als im Vormonat. Die Nachfrage im Reich der Mitte ist aber nicht gesunken. Denn die chinesische Aluminiumproduktion wurde im Mai hochgefahren. Das hat den Importbedarf des rohstoffhungrigen Landes gedämpft.

Hinter der höheren Produktion steht, dass die Betriebe in China wieder arbeiten dürfen. Die Aluminiumproduzenten in der Region Yunnan dürfen ihren Betrieb wieder hochfahren. Das hat das Informationsportal Shanghai Metals Markets gemeldet. Die Unternehmen hatten die Produktion zuvor wegen dürrebedingter Stromrationierungen im Herbst einstellen müssen.

Dass China dauerhaft wieder mehr Alu selbst produziert, ist aber längst nicht sicher. Angesichts der aktuellen Hitzewelle im Reich der Mitte, die den Strombedarf erhöht (Klimatisierung), dürfte die enorm energieintensive Aluminiumproduktion in den nächsten Wochen kaum stark gesteigert werden. Daher bleibt abzuwarten, ob die jüngste Erholung der chinesischen Produktion tatsächlich nachhaltig ist. Da China für rund 50% der globalen Aluminiumproduktion steht, dürfte eine weiterhin gebremste Produktion den Aluminiumpreis eher stützen.

FAZIT:

Aluminium handelt erneut am Unterstützungsniveau um 2.200 US-Dollar je Tonne. Hier können Anleger kaufen. Mit einem ungehebelten Aluminium-ETC (z.B. ISIN: DE 000 PB6 ALU 1) können Sie an steigenden Leichtmetallpreisen partizipieren. Quelle: Stefan Ziermann, Fuchs-Kapital.


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